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If it matters to you, it matters to us. ♡ - Sweet&Sour Team


Das Sweet&Sour UMFASST NEBEN DER STADT SAN FRANCISCO NOCH ZWEI WEITERE ORTE, WELCHE EINEM EINE KLEINE AUSZEIT VOM LEBEN IN DER GROSSSTADT BIETEN -OAKLAND & SAUSALITO. FÜR WAS ENTSCHEIDEST DU DICH? DAS TURBULENTE LEBEN IN DER GROSSSTADT ODER DOCH EHER DIE RUHE AUF DEM LAND? DU HAST DIE WAHL!

#1

Weibliche Gesuche

in MISSING ADS 22.11.2020 21:10
von Sweet&Sour • 386 Beiträge
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Wohnort San Francisco
Alter -
Zitat Nicht angegeben


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#2

RE: Weibliche Gesuche

in MISSING ADS 22.11.2020 23:21
von Louis Crane • 43 Beiträge
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Wohnort San Francisco
Alter 32
Zitat Nicht angegeben


Sam Claflin

THIS IS MY STORY


Louis Crane, geboren im Jahre 1988 im hübschen Oakland, die seiner Meinung nach übrigens die schönste Hafenstadt der Welt ist, hatte ein ruhiges und relativ normales Leben. Sein Vater war Hochseefischer und brachte jeden Morgen tonnenweise Fisch in die Stadt, während seine Mutter neben ihrer Hausfrauentätigkeit eine kleine Schneiderei betrieb. Da kam das Geld hauptsächlich von seinem Vater und obwohl sie nie sonderlich reich waren, hatten sie dennoch alles, was sie brauchten. Vier Jahre nach ihm wurde die Familie mit einer Tochter bereichert, die Louis in den ersten Jahren absolut nicht leiden konnte - sie war laut und stank, sie bekam alle Aufmerksamkeit und sie zog immer an seinen Haaren, außerdem schob sie sich alles in den Mund, was nicht von selber fliehen konnte und das fand er schon irgendwo eklig. Je älter er wurde, desto nerviger wurde seine Schwester. Vor allem, als sie anfing zu laufen und auch noch zu sprechen begann. Im Nachhinein war er sich sicher, dass sein Leben um einiges ruhiger verlaufen wäre, wenn sie nie damit angefangen hätte. Sie war eine Petze hoch zehn. Natürlich blieb es nicht aus, dass Louis sie immer wieder ärgerte, weil sie sich immer so schön aufregte, aber das Mädchen rannte immer sofort zu ihren Eltern, weil sie genau wusste, dass er dann nicht nur beschimpft wurde, was er gar nicht leiden konnte, sondern auch von seinem Vater regelmäßig eine übergezogen bekam. Das war aber nie wirklich schmerzhaft, da es sich immer nur um einen Klaps auf den Hinterkopf gehandelt hatte, und ihn wirklich daran hindern, seine Schwester zu ärgern, tat es auch nicht.
Aber irgendwann wird auch die nervigste Schwester größer und vernünftiger und das Verhältnis verbesserte sich immens. Und spätestens, als sie in ein größeres Haus umzogen und sich nicht mehr ein Zimmer teilen mussten, waren die beide schon eher wie Freunde als Feinde. Der Nachbarschaftswechsel tat der ganzen Familie gut. Die Schneiderei seiner Mutter war praktisch um die Ecke und sein Vater, der nun lieber in der Verwaltung als in der Hochseefischerei arbeiten wollte, hatte nun auch mehr Zeit, um sich mehr in das Familienleben zu integrieren. Unter den Nachbarn fand er sogar ein paar gute Freunde, mit denen er auch heute noch regelmäßig zum Kartenspielen in Pubs geht. Und Louis erlebte wohl seine erste Schwärmerei für ein Nachbarsmädchen. Aber er war damals viel zu schüchtern gewesen, um sie tatsächlich anzusprechen, weshalb sich sein Kontakt zu Mädchen lange Zeit auf seine beste Freundin beschränkte, was ihm auch nicht missfiel. Immerhin tickten die beiden sehr ähnlich, denn auch sie war nicht gerade jemand, der sich viel mit dem anderen Geschlecht beschäftigte. Sie selber hatte er damals nicht einmal als so ein Mädchen angesehen, sie war einfach seine Freundin und im gewissen Maße geschlechterlos. Das änderte sich erst relativ spät, im letzten Jahr der High School, als sie ganz plötzlich die Aufmerksamkeit eines Jungen bekam, über dessen Art sie sich eigentlich immer lustig gemacht hatten. Louis stellte auf unangenehme Weise fest, dass ihm das nicht gefiel, denn auf einmal waren die beiden auch noch ein Paar und er? Er wurde irgendwo zurückgelassen. Zwar sagten ihm seine Eltern, dass das völlig normal sei in ihrem Alter, aber das sorgte nicht dafür, dass der Schmerz verschwand. Ohne seine beste Freundin fühlte er sich auf einmal nur noch halb vollständig, da sie immer an seiner Seite gewesen war. Jetzt hatte sie neue, coolere Freunde als ihn und er ließ seine Versuche, den Kontakt zu ihr zu halten, bald sein. Nach seinem Abschluss ging er auf die Lincoln University, um zu studieren, was er sich dank eines Stipendiums auch leisten konnte.
Dort traf er sie wieder - seinen ersten Schwarm in Form der Nachbarstochter, die ein Jahr nach ihm ebenfalls an die Uni kam. Louis, der ein bisschen aus sich herausgekommen war in dem letzten Jahr, nutzte die Gelegenheit, dass sie sich in derselben Unterkunft befanden, und lernte sie kennen, um sie wenig später auf das erste Date seines Lebens einzuladen. Die nächsten drei Jahre waren die beiden ein Paar und auch, als er das Studium erfolgreich abschloss, versprach er ihr, dass sie, sobald auch sie mit ihrem Studium fertig sei, gemeinsam nach San Francisco ziehen würden, um da ihr Leben aufzubauen. Und so landete er mit zweiundzwanzig Jahren in San Francisco, relativ ausgebrannt, da er alle seine Ersparnisse während seiner Zeit an der Lincoln ausgegeben hatte. Seine Eltern besorgten ihm eine Wohnung - ohne eine richtige Arbeitsstelle wollte ihm keiner eine Wohnung vermieten, weshalb er auf die Bürgschaft seiner Eltern angewiesen war - und in diese zog ein Jahr später auch seine Jugendliebe mit ein. Das Leben konnte beginnen. Und es begann super! Sie hatten unendlich viel Zeit miteinander, taten alles, was sie wollten, fühlten sich wie die Herrscher der Welt, lebten, liebten. Die Ernüchterung kam bald, als Louis' Eltern irgendwann den Geldhahn zudrehten, da er sich auch zwei Jahre nach seinem Abschluss um noch keinen richtigen Job bemüht hatte und aus der Tasche seiner Eltern gelebt hatte. Nun, mit einem Fuß bereits auf der Straße, zerplatzte die Seifenblase, in der sie gelebt hatten und somit auch ihre Beziehung.
Viel Zeit zum Trauern blieb ihm nicht. Geld musste her, und das möglichst schleunigst. Sein großer Traum war es immer gewesen, irgendwann bei der NASA zu landen, weshalb er sich auch für sein Studium in erster Linie entschieden hatte. Zwar gab es eine Einrichtung der NASA in San Francisco, doch die stellten niemanden ein. Die nächste Anlaufstelle war mehr als zweihundert Meilen weiter südlich und bis dahin zu pendeln erschien ihm viel zu wahnsinnig. Sein Wunsch, irgendetwas mit der Welt außerhalb der Erde zu tun, schien fürs Erste unerreichbar zu sein, und so nahm er den ersten Job an, der sich ihm anbot; Knopfdrücker in einer Kerzenfabrik. Dank des Mitarbeiterrabatts duftete es in seiner Wohnung auch immer himmlisch nach allen möglichen Dingen.
Die Jahre vergingen, aus vierundzwanzig wurde achtundzwanzig und das Leben nahm seinen Lauf. Ganz ablassen von seinem Traum konnte er nie, weswegen sich Louis, mehr aus Jux heraus, irgendwann bei der NASA für ein Nachwuchsprogramm bewarb und auch angenommen wurde. Er flog nach Texas, machte den zweimonatigen Kurs mit und lernte einiges dazu. Am Ende der zwei Monate bewarb er sich auf eine feste Stelle, aber er wurde abgewiesen mit der Begründung, dass derzeit keine weiteren Kräfte benötigt würden, er solle sich aber immer wieder mal melden, denn generell bestünde schon Interesse an ihm. Der Schlag in den Magen saß und geknickt trat er die Heimreise an, entschied sich aber sehr spontan dazu, einen Stopp in Las Vegas einzulegen. Sein Traum war geplatzt, er war unsagbar enttäuscht und hatte keine Ahnung, wie es nun mit ihm weitergehen sollte. Zurück in die Kerzenfabrik wollte er nicht, auch wenn er in den letzten Jahren wirklich viel Gefallen an Kerzen gefunden hatte, und sonst fiel ihm nichts ein, was aus ihm werden sollte. Den letzten Abend vor dem Heimflug verbrachte er an der Hotelbar - Alkohol hatte er nie sonderlich viel getrunken, aber an diesem Abend war es ihm, als sei das genau der richtige Ort für ihn. Und wie sich herausstellte, traf er genau die Person, die er in dem Moment vermutlich am meisten gebraucht hatte, ohne es selber zu wissen. Seine ehemals beste Freundin. Zehn Jahre lang hatten sie sich nicht mehr gesehen, aber erkannt hatte er sie sofort. Und es war, als hätten sie sich nie aus den Augen verloren. Sie gingen genauso unbeschwert miteinander um wie in ihrer Jugendzeit, sie redeten wie Wasserfälle - etwas, was auch nur bei ihr passierte, allen anderen gegenüber war Louis eher verschlossen - und nur dank ihr (und dem ganzen Alkohol, den sie vernichteten) fand er den Willen wieder, seinen Traum weiter zu verfolgen, auch wenn er vielleicht in etwas weitere Ferne gerückt war. Am Morgen danach - ihm ging es schlecht wie nie - checkte er aus, ohne daran zu denken, ihr eine Nachricht zu hinterlassen. Erst im Flugzeug, zehn Kilometer über dem Boden, fiel es ihm auf und er ärgerte sich extrem über sich selber. Zwar hatte er ihr erzählt, dass er seit sechs Jahren schon in San Fransicso lebte, aber die Stadt war wahnsinnig groß und... überhaupt war es doch eher unwahrscheinlich, dass sie nach ihm suchen würde. Und aussichtslos war es sowieso.
Zurück in San Francisco kündigte er in der Kerzenfabrik und fand nach einigen Tagen Suche einen neuen Job. Als Kellner in einem doch nicht ganz so heruntergekommenen Restaurant verdiente er zwar auch nicht die Welt, aber dank des Trinkgeldes konnte er sich immerhin seine Wohnung weiterhin leisten.

SHORTFACTS


• ALTER:
32
• VOR- UND NACHNAME:
Louis Crane
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Kellner
• WOHNORT:
[xx] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [xx] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[xx] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:
[xx] Chat/GB | [xx] NP/HP
[] erste Person | [xx] dritte Person | [] Flexibel



Emilia Clarke

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• You're the same stage of stupid as me. Best friend[


Du bist du oben in der Geschichte erwähnte ehemals (und nun hoffentlich wieder) beste Freundin. Wir sind zusammen aufgewachsen, in Oakland, und wir waren ein Herz und eine Seele. Für mich bist du irgendwie nie ein Mädchen gewesen, vielleicht hast du dich selber auch nicht so sehr als eines gesehen, aber das änderte sich im letzten Jahr der High School. Stichwort Abschlussball. Eigentlich dachte ich, dass wir beide als Freunde dort hingehen würden und uns über alle lustig machen würden, die sich mega aufgedonnert hatten, übertriebene Kleider trugen oder die heulend zusammen brachen, weil sie versetzt wurden. Aber dann wurdest du von einem Typen eingeladen, über den wir uns bisher ebenfalls nur lustig gemacht hatten und plötzlich war alles anders. Auf einmal warst du ein Mädchen, du hast dich geschminkt und frisiert, hast schicke Klamotten getragen und der ganzen Welt gezeigt, dass du das auch kannst - hübsch sein. Du wurdest zum Statussymbol des Typen aus dem Hockey-Team, hattest plötzlich coole Freunde und du hast mich irgendwo hinter dir zurück gelassen. Es tat weh, aber ich habe dich machen lassen, weil es so aussah, als wärst du glücklich. Das hat mir genügt.
Etliche Jahre später, an der Zahl zehn, trafen wir erneut aufeinander. In Las Vegas. Ich wollte vergessen, dass mein Traum von der NASA geplatzt ist und mich an der Hotelbar besinnungslos trinken, als du plötzlich neben mir auf dem Barhocker gesessen hast. Auch nach all der Zeit habe ich dich direkt wieder erkannt und es war, als wäre nie etwas gewesen zwischen uns. Wir haben geredet und gelacht, herumgealbert und Spaß gehabt. Warum du in Vegas warst, ist dabei dir überlassen. Vielleicht ebenfalls, um etwas zu vergessen, oder um etwas zu feiern, deine Wahl. Jedenfalls hatte ich am Tag danach einen üblen Kater und bin abgereist, ohne daran zu denken, dir meine Nummer oder meine Adresse dazulassen. Das fiel mir erst im Flugzeug ein. Aber vielleicht ist das Schicksal ja gewillt, uns wieder unsere Freundschaft zurückzugeben?

SHORTFACTS


• ALTER:
32
• VOR- UND NACHNAME:
Deine Wahl
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Deine Wahl
• WOHNORT:
[xxx] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [xxx] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[xxx] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners

WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [xxx] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART? [xxx] alter PP | [] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Ich bin sehr, sehr entspannt beim Posten. Von mir kommt nicht sonderlich oft was, dafür aber immer viel. Ich bin sehr für kleine Spielereien im Chat oder im Gästebuch zu haben, das geht auch zwischendurch ganz gut am Handy. Online bin ich hauptsächlich morgens und abends/spätabends, je nach Feierabend und Familie und so, aber RL geht eben vor, das sollte selbstverständlich sein. Ansonsten, ich freu mich auf dich!



zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:52 | nach oben springen

#3

RE:

in MISSING ADS 23.11.2020 11:00
von Primrose Prescott • 1.368 Beiträge
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Wohnort San Francisco
Alter ✘ 23 years old ✘
Zitat Nicht angegeben


Thalia Crawford

THIS IS MY STORY


Primrose wurde im Mai 1997 in einer kleinen Küstenstadt namens Almafi in Italien geboren. Als Zweitgeborene wickelte sie ihre Eltern direkt um den Finger, während ihr 10 Jahre älterer Bruder nicht ganz so begeistert von dem kleinen Zuwachs der Familie Prescott war. Doch die Meinung ihres Bruder änderte sich ziemlich schnell – zumindest sagte er ihr das immer. Und eigentlich bestätigte sich das auch immer wieder, als Ben sie immerzu zu beschützen versuchte, egal vor wem oder eher gesagt vor war.

Prim, wie sie alle nannten, war ein fröhliches und wahnsinnig aufgeschlossenes Kind. Es gab kaum etwas, was sie aus der Fassung bringen konnte. Selbst wenn sie sich weh tat, verdrückte sie zwar ein paar Tränchen, aber schneller als gedacht war das auch wieder vergessen, nicht zuletzt weil ihr großer Bruder sie wieder aufmunterte.

Im Kindergarten fand die kleine Brünette schnell Freunde, und fand da ihre Leidenschaft fürs singen, was manch einen doch ziemlich zu nerven schien, doch mal ganz im ernst? Meint ihr, das interessierte die kleine Italienerin? Sie liebte es die Aufmerksamkeit der anderen zu haben, im Mittelpunkt zu stehen.

Kurz bevor Prim in die Schule kam, zog Ben von Zuhause aus und wanderte in die USA aus, was dem kleinen Mädchen regelrecht das Herz brach, denn war er doch sonst immer da, und nun? Nun war er weg… auch wenn er sie in regelmäßigen Abständen zu sich geholt hatte, war es eben nicht mehr das selbe. Man musste sich das so vorstellen, dass in der Familie Prescott nicht Prims Vater ihr Held war, sondern eben ihr großer Bruder. Und den bekam sie nun eben nicht mehr tagtäglich zu sehen, sondern meistens nur noch am Wochenende. Was besser als nichts war, aber dennoch.

Eine Zeit, die für Primrose unglaublich schwer war, und doch musste sie ja irgendwie weiter machen. Der einzige Trost waren die Telefongespräche, die sie irgendwie schafften, trotz der Zeitverschiebung. Trotz allem, Prim kam in die Schule, und machte sich sogar ziemlich gut. Sie war keine Einserschülerin, aber im mittleren Bereich und vollkommen ausreichend für ihre Eltern.

Die Jahre vergingen und als Prim 13 Jahre alt war, wurde sie beinahe täglich von sehr starken Kopfschmerzen geplagt. Müdigkeit und Schlappheit machten ihr noch zusätzlich zu schaffen. Mit der Zeit, stellte sich bei der jungen Italienerin ein Taubheitsgefühl im rechten Arm fest, welches der Schülerin das mitschreiben in der Schule immer mehr erschwerte. Es folgten etliche Arzt- und Krankenhausbesuche, und schließlich wurde auch die Ursache für ihre Symptome gefunden. Ein Tumor in der rechten Gehirnhälfte machte ihr das Leben schwer, und die einzige Möglichkeit diesen zu behandeln, waren Bestrahlungen, welche alles andere als ein Zuckerschlecken werden sollten. Nebenwirkungen dazu: Übelkeit, Müdigkeit, noch mehr Kopfschmerzen und Haarausfall. Wenn auch nur punktuell, aber für ein Mädchen, welches gerade eigentlich mit ihren Freunden unterwegs sein sollte, Spaß haben sollte, eine reine Qual. Carter kam aus den USA und blieb für einige Monate, was Prim unglaublich viel Kraft gab.

Die Monate und Jahre vergingen, und die Therapie schlug an. Der Tumor schrumpfte, und die zu dem Zeitpunkt knapp 16 Jährige unterzog sich einer Operation, welche ihr das Leben rettete. Ob sie nun für immer geheilt sein würde, würden erst die Jahre zeigen. Mit 17 Jahren kam die Zeit, in der Primrose endlich das Krankenhaus wieder mehr von außen sah, als von innen und es war wie ein neues Lebensgefühl. Es war viel zu viel Zeit in der sie im Krankenhaus war, und zu viel Zeit, die sie hier draußen, im ‚echten Leben‘ verpasst hatte. Genau das war wohl auch der Grund, warum Primrose auf einmal ausbrach. Ein Jahr lang, während sie ihren Abschluss machte, ging sie am Wochenende auf Partys. Dazu schlich sie sich aus dem Haus, spät Abends. Sie trank Alkohol, nahm Drogen… lebte sich aus, auch was Männer anging. Sie verlor das Gefühl dafür, ob es nun richtig oder falsch war, und doch machte sie einen wirklich guten Abschluss. In den Ferien durfte sie diesmal zu Carter in die USA, und sie liebte es dort. Es war für sie eine andere Welt.

Mit 19 Jahren entschloss sie sich, nach Amerika auszuwandern, genauso wie Carter. Ihr Bruder bot ihr an, erstmals bei ihm zu wohnen, bis sie auf eigenen Beinen stehen konnte. Sie fand einen Job in einer Karaokebar, wo sie ihre Leidenschaft zum singen neu entdecke, und sie wusste, dass sie irgendwann eine ganz eigene Bar haben wollte. Eine richtige, eigene Karaokebar, weswegen sie alles Geld was sie nicht brauchte, sparte. Sie lebte sich in San Francisco ein, zog irgendwann in ihre eigene Wohnung. Hatte Freunde und liebte ihre Arbeit. Doch eines Tages kam Carter und sagte, dass er von hier weggehen würde, wohin wusste er noch nicht genau. Er wollte einer Freundin helfen, so seine Worte. Natürlich akzeptierte sie das, nur inzwischen war sie auf dem Stand, dass sie einfach ihr eigenes Ding durchziehen wollte - sie wollte sich nicht immer wieder von ihrem Bruder abhängig machen und ihm nach reisen. Und so kam es, dass sie mit 21 Jahren ebenso San Francisco verließ und nach Los Angeles kam, wo sie 2 Jahre lebte. Dort lernte sie einen jungen Mann kennen, welcher ihr nahezu den Kopf verdrehte. Jedoch war es nicht sonderlich einfach mit ihm, er war anders als die Typen mit denen sie sonst zu tun hatte. Er hatte ein Problem mit Nähe und mit so viel anderem Scheiß. Aber was war nichts, was man weiter ausführen sollte. Doch kam heraus, dass er eine Freundin hatte, was Prim zunächst das Herz brach und sie nach 1 Jahr wieder dazu veranlasste, zurück nach San Francisco zu gehen, denn eins stand fest, San Francisco hatte einfach ihr Herz erobert. Doch es dauerte nicht sonderlich lange, bis sie dem Typ aus Los Angeles wieder über den Weg lief. Es war nicht klar, ob er wirklich bleiben würde, doch hatte er keine Bleibe, weswegen Prim ihm anbot bei ihr unter zu kommen – was alles andere als einfach war, denn Prims Wohnung war regelrecht eine Bruchbude. Eine kleine Einzimmerwohnung. Sie richteten alles neu ein, denn sie selbst kam nie dazu, renovierten ein wenig und machten aus dem kleinen Einbauschrank eine Art Schlafzimmer, denn eine 2,40m Matratze passte dort genau rein. Es war perfekt und die beste Idee, die sie je hatte. Die Monate vergingen und Prim und Magnus wuchsen mehr zusammen und kamen sich dabei auch immer näher. Eine richtige, offizielle Beziehung gab es zwischen den zweien jedoch nie. Und genau dann kam vor kurzem der Rückschlag, vor dem die junge Italienerin so sehr Angst hatte. Kopfschmerzen begannen sie wieder zu plagen und ihr Gleichgewichtssinn schien sie immer wieder zu verlassen. Nachdem die Kopfschmerzen so schlimm waren, dass sie es nicht mehr aushielt, brachte man sie ins Krankenhaus und dort kam auch die Diagnose, dass ihr Tumor zurück war. Er war zwar klein, aber er war da. Verschiedene Medikamente sollten abhilfe schaffen, zumindest was die Symptome anging. Aber als wäre das noch nicht genug gewesen, so verschwand Magnus, einfach so. Es war lediglich ein Zettel von ihr, auf dem Stand er müsste gehen, er hätte keine andere Wahl. Für Prim brach eine Welt zusammen, denn er war im Endeffekt der einzige den sie hatte und nun? Nun stand sie alleine da. Trotz des Tumors suchte sie sich eine Arbeit – fand diese auch in einem Smoothieladen. Nicht das geilste, aber es reichte aus um die Miete zu bezahlen und Nahrungdmittel besorgen zu können. Nebenbei ging sie für Behandlungen in Form von punktueller Bestrahlung ins Krankenhaus. Ja, ihr Leben hatte sie sich definitiv anders vorgestellt.

SHORTFACTS


• ALTER:
23 Jahre
• VOR- UND NACHNAME:
Primrose Prescott
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Mitarbeiterin in einer Smoothiebar
• WOHNORT:
[x] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[x] Unterschicht | [] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:
[x] Chat/GB | [] NP/HP
[] erste Person | [x] dritte Person | [] Flexibel



Such dir was hübsches aus. Du musst dich wohl fühlen ♥

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• best female friend


#1: Du kommst wie ich aus dem kleinen Küstenstädtchen Almafi in Italien. Wir kennen uns seit dem Kleinkindalter und sind seit dem auch unzertrennlich - eigentlich. Du hast die Zeit miterlebt, in der ich hauptsächlich im Krankenhaus war, wie meine Symptome begannen und wie ich eben behandelt wurde. Irgendwann bin ich in die Vereinigten Staaten 'ausgewandert' und ab da hatten wir nur noch über Whatsapp, telefonieren oder Videochat kontakt. Ab da hat sich ziemlich viel geändert zwischen uns. Der Kontakt wurde weniger, jedoch nicht von deiner Seite aus, sondern von meiner. Ich habe mich zurück gezogen, was mit vielen Dingen zusammen hängt. Ich habe dir nicht mehr alles erzählt und schlussendlich weißt du auch nicht, dass der Tumor in meinem Kopf wieder zurück ist.

Nun kommst du von dir aus in die Vereinigten Staaten - vielleicht nicht unbedingt und hauptsächlich wegen mir, aber es bietet sich eben an, richtig? Alles weitere, können wir gerne in den Fragen besprechen und zusammen ein wenig herum tüfteln.

#2: Wir haben uns kennen gelernt, als ich mit 19 Jahren nach San Francisco kam. Ich hatte hier lediglich meinen Bruder und bin auch nicht unbedingt die extrovertierteste Person, weswegen ich Anfänglich sicherlich zurückhaltender war. Doch nach und nach hab ich mich dir geöffnet und aus einer kleinen Bekanntschaft wurde ziemlich schnell sowas wie eine beste Freundschaft - wir haben den gleichen Humor, gleiche Interessen und haben uns eben einfach unglaublich gut verstanden. Wir haben den Kontakt natürlich bis heute gehalten, auch wenn er etwas nachgelassen hatte, als ich nach Los Angeles gegangen bin. Als ich zurück gekommen bin, wurde der Kontakt zueinander wieder regelmäßiger, jedoch hielt ich mich zurück, weil mein Fokus einfach woanders lag, was mir im Nachhinein natürlich unglaublich leid tut und mein schlechtes Gewissen mich deswegen ordentlich plagt. Meinen Tumor im Kopf hab ich dir hingegen noch nicht offenbart. Wie genau das alles passiert und ob wir uns wieder so annähern können (was ich mir wünsche) werden wir natürlich sehen. Ich würde sagen das alles besprechen wir dann zusammen

SHORTFACTS


• ALTER:
22-24 Jahre
• VOR- UND NACHNAME:
XX XY
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
such dir was schönes aus!
• WOHNORT:
[x] San Francisco | [x] Oakland | [x] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[x] Unterschicht | [x] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [x] Recht & Ordnung | [x] freie Kriminalität
[x] The Sinners

WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [x] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART? [x] alter PP | [] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Wenn du es bis hier her gekommen bist, schon mal Glückwunsch. :3
Ich wünsche mir eine gewisse Grundaktivität von dir. Natürlich meine ich damit keine 24/7 Anwesenheit, sondern einfach, dass du nicht im Erdboden verschwindest. Sollte das dennoch passieren, nehme ich mir das Recht heraus, das Gesuch neu einzustellen und ggf. deine Rolle neu zu besetzen. Demnach wäre es ratsam, sich abzumelden oder mit bescheid zu geben, sollte das RL dir einen Strich durch die Rechnung machen.

Über Interesse an Chat/GB würde ich mich übrigens sehr freuen, da ich dort aktiver bin als in NP/HP.

Natürlich darfst du das Gesuch auch gerne mit anderen verbinden, sofern das zusammen passt.

Bei Fragen stehe ich gerne Rede und Antwort und wir können und super gerne zusammen bequatschen und brainstormen!
Bis hoffentlich ganz bald ♥

Das Gesuch kann auch intern vergeben werden.


zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:52 | nach oben springen

#4

RE:

in MISSING ADS 26.11.2020 10:09
von Cassidy Grey • 1.036 Beiträge
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Wohnort San Francisco
Alter 36
Zitat In doubt for the accused...


Katherine Heigl

THIS IS MY STORY


Es war einmal vor langer langer Zeit… Die Romanze ihrer Eltern startete, als sich Judy und Ben in Washington D.C. im weißen Haus über den Weg liefen.
Der 29-jährige Ben Grey war als Sicherheitsbeauftragter des Oval Office tätig und lernte am 15. Mai 1978 seine zukünftige Frau Judy Smith kennen, die eben erst beim FBI eine Sekretärinnenstelle angenommen hatte. Die beiden verliebten sich Hals über Kopf ineinander, heirateten 2 Jahre später und noch einmal 4 Jahre in der Zukunft am 18.06.1984 kam ihre Tochter Cassidy auf die Welt. Doch das Familienglück sollte nicht lange währen, denn bei Randalen am weißen Haus kam Ben 1986 ums Leben. Judy folgte ihm ein knappes Jahr später in den Tod, als sie von einer Brücke sprang. Cassidy, das kleine Mädchen mit den goldenen Haaren und dem strahlenden Lächeln, war bereits mit 3 Jahren eine Vollwaise und kam bei ihrer Tante und ihrem Onkel mütterlicherseits unter. Die beiden waren herzensgute Menschen, die bisher keine eigenen Kinder hatten, weshalb sie sich über den Zuwachs in Form der Nichte freuten. Cassidy, die alle nur Cassi nannten, wuchs in sehr guten finanziellen Verhältnissen auf. Ihre Eltern waren vermögend gewesen, weshalb ihr das Erbe in voller Höhe zustand und von ihren Verwandten verwaltet wurde.
Aufgrund der frühen Verwaisung, vermisste Cassi ihre Eltern nicht. Sie hatte lediglich Geschichten ihrer Tante und ein paar Fotos von ihnen, die ihr halfen sich vorzustellen, wer ihre Eltern waren. Gerne stellte sie sich einen heldenhaften Vater und eine liebende Mutter vor, wobei sie bei Letzterer gerne den Umstand verdrängte, dass es Selbstmord gewesen war.
Cassi ging gerne zur Schule. Sie hatte eine Abwandlung eines fotographischen Gedächtnisses, weshalb ihr das Lernen nicht weiter schwerfiel und sie viele Informationen in kürzester Zeit abspeichern konnte. Natürlich brachte das einige Schüler gegen sie auf, aber Cassi hatte gute Freunde, die ihr halfen Hetze und kleine Mobbingattacken zu bewältigen.
Die Blondine konnte sich während der Schulzeit nicht entscheiden, was sie einmal werden wollte. Ärztin? Lehrerin? Polizistin? Es gab so vieles, wofür sie Interesse entwickeln konnte, weshalb sie zu ein paar Informationsveranstaltungen renommierter Universitäten fuhr. Und das sollte ihr Leben verändern und über ihre berufliche Zukunft entscheiden.
Cassi ließ sie sich von ihren Freundinnen - die auch an der Veranstaltung teilgenommen hatten - überreden auf eine dieser berüchtigten Studentenpartys zu gehen. Während es immer später wurde, entschied sich Cassi zurück zum Hotel zu gehen, während ihre Freunde noch ein wenig weiterfeiern wollten. Sie lehnte das Angebot ab, dass jemand sie zurückbrachte, weil sie niemandem den Spaß verderben wollte und was sollte ihr schon passieren?! Tja… nicht weit entfernt von der Party konnte Cassi ein Geräusch hinter sich hören, was sie herumschrecken ließ. Sie konnte ihren Angreifer nicht erkennen, weil er eine Maske trug und war so überrascht über die körperliche Kraft, die sie in die Büsche drückte, dass sie nicht rechtzeitig reagieren konnte. 20 Minuten später konnte Cassi nichts Anderes von sich geben als ein leises Wimmern, während sie ihre zerrissenen Kleider an sich drückte. Von nun an war klar, was sie werden wollte: Nie wieder hilflos!
Sie brachte die Vergewaltigung nicht zur Anzeige, sondern besorgte sich eine Waffe und ging auf den Schießstand. Und noch eines war klar: Sie wollte Anwältin werden! Die Beste, die dieses Land je gesehen hatte! Also schrieb sie sich in Harvard als Jurastudentin ein und absolvierte das Studium als Jahrgangsbeste. Cassi hätte sicherlich in jeder Kanzlei eine Stelle gefunden, doch für sie war klar, dass sie niemals auf der Seite der Verbrecher stehen wollte. Sie bewarb sich daher bei der Staatsanwaltschaft in San Francisco. Sie konnte nicht weiter an der Ostküste leben, an der sie alles an ihre Vergangenheit erinnerte. Also packte sie ihre Koffer und flog einmal quer durch’s Land.
Cassi wurde schnell im Kreis der Kollegen aufgenommen, war sie doch eine sympathische und gesellige junge Frau, die Anschluss suchte und ihn eigentlich schnell fand. Ihre Vergangenheit ließ sie im Dunkeln und konzentrierte sich lieber auf die Gegenwart, in der sie ausging, sich mit Kollegen und Freunden traf und arbeitete. Sie spezialisierte sich auf Missbrauchsfälle und war wie ein kleiner Pittbull, wenn sie Blut geleckt hatte.
Sie ist die Karriereleiter nach oben geklettert. So weit, dass sie bald eine eigene Assistentin brauchte, die sehr schnell zu ihrer besten Freundin wurde. Hazel und Cass waren das perfekte Gespann, was es der Blondinen nur schwerer machte, als sich ihre Freundin beruflich von ihr verabschiedete.
Cassidy wurde zur Oberstaatsanwältin befördert, führt seither die Abteilung für Missbrauchsstraftaten und hat die höchste Aufklärungsquote im ganzen Bundesstaat. Ihr Leben spielte sich bis vor Kurzem zum Großteil in ihrer Arbeit ab, bis ein waghalsiger Moment das Leben der Blondine änderte. Wenn man einmal in einem brennenden Haus verzweifelt nach Luft ringt, kann man seine Prinzipien und Sichtweisen schon einmal über den Haufen werfen... und genau das tat Cass. Gerade weil da dieser Mann war, der ihr seither nicht mehr aus dem Kopf ging und bei dessen Anblick sich die Schmetterlinge in ihrem Bauch bemerkbar machten. Doch ist sie in der Lage ihre Vergangenheit mit der Gegenwart zu vereinbaren? Und wird sie es schaffen ihren Arbeitsdrang und Enthusiasmus für ihren Job etwas zu zügeln um das zu genießen, was vor ihr liegt? Die Antwort ist einfach: Sie wird es versuchen für ihn. Für Nick.

SHORTFACTS


• ALTER:
36
• VOR- UND NACHNAME:
Cassidy Grey
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Oberstaatsanwältin
• WOHNORT:
[X] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [] Mittelschicht | [X] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[] Bürger | [X] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität [] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:

[X] Chat/GB | [X] NP/HP [] erste Person | [] dritte Person | [X] Flexibel



Gerne jemand Brünettes

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• Du bist meine beste Freundin


Wir sind – was unsere Geschichte angeht – eigentlich ziemlich frei. Vielleicht haben wir uns im Studium kennengelernt, du hast für mich gearbeitet oder wir sind uns bei dem Barista unseres Vertrauens über den Weg gelaufen.
Wie auch immer: Ich vermisse meine Brownie!
Mir sind meine Freunde extrem wichtig und ganz besonders meine beste Freundin, die mir in allen Lebenslagen zur Seite steht. Und der ich im Gegenzug auf den Wecker gehen und mit Liebe überhäufen kann ;)

SHORTFACTS


• ALTER: 33 - 37
• VOR- UND NACHNAME:
Es ist dein Name
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Das ist mir eigentlich egal, solange es nichts Illegales ist!
• WOHNORT:
[X] San Francisco | [X] Oakland | [X] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [X] Mittelschicht | [X] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[X] Bürger | [X] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität [] The Sinners

WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [X] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART?
[] alter PP | [X] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Ich wünsche mir Aktivität und Beständigkeit, also bewirb dich bitte nur, wenn du auch wirklich Interesse hast. Dabei erwarte ich keine 24/7 Anwesenheit, betone aber gerne, dass ich relativ oft online und aktiv bin. Bitte bedenke hierbei auch, dass mir meine Freunde sehr wichtig sind! Pairings sind toll, aber Freunde sollten niemals auf dem Abstellgleis landen!
Ich freue mich auf dich! Das Gesuch kann natürlich verbunden werden!



William Charles Donerhey und Nicholas Livingston haben es für gut befunden
zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:53 | nach oben springen

#5

RE:

in MISSING ADS 08.12.2020 13:53
von Jasmine A. Traynor • 3.964 Beiträge
avatar
Wohnort San Francisco
Alter ☾ › 23 ❝ even the age is just a number
Zitat ☾ › fly me to the moon


Charly Jordan

THIS IS MY STORY


Wenn ihr dachtet, ihr würdet nun eine schöne Gute Nacht Geschichte erzählt bekommen, muss ich euch leider enttäuschen. Diese Geschichte, über ein Mädchen aus San Francisco ist alles andere als eine Bilderbuchgeschichte, aber seht selbst.

Es war eine kalte Nacht im Dezember, als in einem Trailer ganz am Rande von Oakland der Schrei eines Babys durch die dünnen Metallwände drang. Es war kalt, die Heizung funktionierte nur so semi gut. Es war der Schrei eines Neugeborenen Mädchens und um sie herum lediglich ihre Mutter Elisa und ihr Vater Felix. Für eine Geburt im Krankenhaus reichte das Geld vorne und hinten nicht, weswegen die jungen Eltern einfach beteten, dass alles gut laufen würde und die Hilfe eines Arztes nicht nötig sein würde und vielleicht war es auch das erste und letzte Mal, dass wer auch immer über sie wachte, ihre Gebete erhört hatte. Das kleine Mädchen in dem Arm von Elisa hatte, wurde auf den Namen Jasmine Amara ‚getauft‘. Die frisch gebackenen Eltern wussten zwar, dass sie ihrer Tochter nicht alles Geld der Welt bieten konnten, aber sie eines wussten sie: an Liebe wird es dem Mädchen sicherlich nicht mangeln.

Das Mädchen wuchs trotz des fehlenden Geldes und des wenigen Platzes, welcher der Trailer nur bat, so behütet wie möglich auf. Schnell lernte sie, was im Leben wirklich zählt und das waren bei Gott keine Materiellen Dinge. Familie würde immer da sein, zumindest wurde das Jasmine so vermittelt.

Ihr Kindesalltag bestand daraus vor dem Trailer mit anderen Kindern zu spielen, sich dreckig zu machen und ihre Fantasie in der Natur zum Leben zu erwecken. Schon im frühen Kindesalter entwickelte das Mädchen eine Leidenschaft zum tanzen, doch einen Tanzkurs oder Unterricht in einer Tanzschule blieben aus Geldmangel aus. Jasmine tanzte zu der Musik, welche aus dem Radio erklang und entwickelte ihre eigenen Schritte und die Leidenschaft wuchs mir den Jahren immer mehr.

Jasmines Schulzeit war sehr durchwachsen. Von 'alles ist toll, alles ist super' bis hin zu 'ich will nie wieder dort hin – alle hassen mich', was auch für ihre Eltern definitiv keine leichte Situation war. Von ihren Mitschülern zählte sie höchstens zwei zu ihren Freunden, denn auf diese konnte sie immer zählen. Die anderen waren eher Leute, die mal nett und mal oberscheiße zu ihr waren, weswegen sie sich immer an ihre zwei Freunde hielt und mit den zwei gegen den Rest der Welt gegangen wäre. Und da sollte noch einmal jemand sagen die Schulen in der Bronx wären nicht so schlimm, richtig? Es war kein ungewöhnlicher Anblick, dass sich die älteren Schüler sich zwischen den Mülltonnen hinter der Schule was durch die Nase zogen und das Zeug so geschickt vertickt wurde, dass die Lehrer es nie mitbekamen – oder vielleicht auch einfach nie mitbekommen wollten.

Als Jassy bereits zur Highschool ging, wurde Elisa, ihre Mutter schwer krank. Sie erkrankte an Bauchspeicheldrüsenkrebs und dieser war laut der Ärzte nicht heilbar. Selbst wenn, wie hätten sie sich das alles leisten sollen? Richtig, konnten sie nicht. Doch Elisa konnte nicht mehr arbeiten gehen und so kam es, dass sich das junge Mädchen an ältere Schüler wendete und für diese begann Drogen an andere Schüler zu bringen. Es war ein Nebenverdienst, wenn auch nur ein kleiner, welcher ihren Eltern wenigstens ein bisschen half. Doch dadurch begannen auch die Noten in der Schule zu leiden, sie vernachlässigte das lernen, damit sie sich um ihre kranke Mutter kümmern konnte und ihr Vater seinem Job als KFZ-Mechaniker weiter nachgehen konnte.

Und dann passierte etwas, was keiner für möglich gehalten hatte und was ungelegener nicht hätte kommen können. Elisa wurde schwanger, so krank wie sie war und sollte die damals 15 Jährige zu einer großen Schwester machen. Es folgten viele Diskussionen darüber, ob es Sinn machte das Kind zu bekommen und ob ein Kind so etwas überhaupt verdient hatte. Ganz davon zu schweigen, ob es möglich war unter diesen Umständen ein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Doch ehrlich gesagt hätte es Juniper sehr gewundert, wenn sich ihre Eltern gegen den Wurm entschieden hätten. 8 Monate später kam Jasmines jüngerer Bruder zu Welt – diesmal in einem Krankenhaus und unter Beobachtung. Elisa und Felix gaben dem Kleinen den Namen Otis Hux Traynor.

Während Jassys Mutter geschwächt im Bett lag und kaum noch Atmen konnte, beäugte das junge Mädchen ihren frischgeborenen Bruder skeptisch. Er war gesund, was einem Wunder glich und dennoch konnte sie sich darüber einfach nicht freuen. Zur Beobachtung blieben Elisa und Otis im Krankenhaus, während die roten Zahlen auf dem Konto nur so in die Höhe schnellten und Jasmine zusammen mit ihrem Vater Zuhause schlaflose Nächste durchlebten. Es war ein ungutes Gefühl, welches Jassy 4 Tage mit sich herum trug, ehe sie die Nachricht bekamen, dass ihre Mutter ihrer Krankheit und den Strapazen der Geburt erlag. Eine Welt brach über die kleine Familie Blanchette zusammen und während Jasmines Vater sich in Alkohol ertrank, hütete sie ihren kleinen Bruder. Sie kümmerte sich um ihn und ging aufgrund dessen nicht mehr zur Schule. Was hätte sie denn tun sollen? Sie hatten niemand der sich hätte kümmern können und auch wenn sie sich über den kleinen Sprössling nicht gefreut hatte, war sie noch immer seine große Schwester. Sie entwickelte nach und nach einen Beschützerinstinkt und lernte den kleinen, nervigen Wonneproppen lieben.

Doch es war ja nicht nur Otis um welchen sie sich kümmern musste, auch ihr Vater blieb Zuhause und ertrank im Selbstmitleid und seinen Depressionen, welche sich mit der Zeit entwickelt hatten. Jassy wusste genau, dass sie nicht ewig so weiter machen konnten, denn die Rechnungen bezahlten sich nicht von alleine und auch das Essen würde nicht vom Himmel fallen. Sie wählte die Nummer ihrer besten Freunde, welche sie auch schon Wochen nicht mehr zu Gesicht bekommen hatten und bat um Hilfe. Es glich einem Wunder, dass die Eltern von XY sich dazu bereit erklärten, auf ihren Bruder aufzupassen, damit Jasmine die Schule besuchen konnte um irgendwann einen Abschluss in den Händen halten zu können. Auch auf ihren Vater warfen sie einen Blick und sie wusste, dass sie das alles niemals danken könnte. Kein Dank dieser Welt würde genug sein.

Doch sie konnte wieder zur Schule gehen und zumindest bis zum Nachmittag so tun als wäre sie ein ganz normaler Teenager. Die junge Traynor suchte sich einen Job in einem kleinen Diner in welchem sie nach der Schule für 4-5 Stunden arbeiten konnte, um danach ihren Bruder abzuholen und in den kleinen Trailer zu ihrem Vater zurück zu kehren. Die ersten Partys welche ihre Freunde erlebten, blieben bei Jasmine aus und sie nutzte die Zeit Zuhause für ihre Familie und für die Schule, welche sie auch irgendwie bestehen musste.

Mit dem Geld was Jasmine verdiente zahlte sie nach und nach ein paar der Schulden ab, welche entstanden waren und sparte einen kleinen Teil davon weg um einen KiTa-Platz für Otis bezahlen zu können. Nach Monatelangem einreden auf ihren Vater, bekam auch dieser langsam seinen Hintern bewegt und suchte sich wieder einen Job – doch der Alkohol wurde nicht weniger. Neben der Schule und der Arbeit in dem American Diner, begann sie wieder Drogen zu verticken und sammelte somit einiges an Geld um auch den Eltern ihrer besten Freundin wenigstens auf diese Art und Weise ein wenig was zurück zu geben. Sie nahmen mit der Zeit Otis auch am Abend und über Nacht hin und wieder zu sich, um Jasmine zu ermöglichen die ganzen typischen Jugend-Dinge zu machen, welche ihr bis dato verwehrt blieben. Sie ging mit ihren besten Freundinnen auf Partys, lernte den Genuss von Alkohol kennen und die Vorzüge von dem männlichen Geschlecht, welches ihr bis dahin ebenso verborgen war.

Es folgte ihre erste Beziehung und alles was man in dieser Zeit erlebte. Er war ein Goldstück, denn er half ihr mit Otis, mit ihrem Vater und den ganzen ungewollten Verpflichtungen, die ihr regelrecht zugeschoben wurden. Mit seiner ganzen Hilfe hatte sie genug Zeit für den Abschluss zu lernen und hielt diesen auch am Ende in ihren Händen. Sie war zwar nicht die Beste, aber sie hatte bestanden und das war auch das, was ihr so wahnsinnig wichtig war.

Ab diesem Moment begann Jasmine in dem American Diner in Vollzeit zu arbeiten und brachte so auch genug Geld nach Hause um die Miete zu bezahlen. Otis wuchs schneller als ihr lieb war, was ihr aber auch neben dem ganzen Mist eine Menge Freude bereitete. Auch das verticken von Drogen war weiterhin ein netter Nebenverdienst und zu ihrem Glück wurde sie auch noch nie erwischt. Die Zeit mit ihrem kleinen Bruder und ihrem Freund, war die einzige Zeit welche sie wirklich in ihrem Leben genießen konnte. Welche ihr die nötige Kraft gab, um genauso weiter zu machen, wie sie es seit vielen Jahren tat.

Jedoch kam der Punkt, an dem bei einer Durchsuchung in ihrem Zuhause der Polizei die Drogen gefunden wurden. XY (ihr Freund) nahm die Schuld auf sich und wanderte für sie in den Knast. Eine weitere Welt brach für das Mädchen zusammen, denn wieder wurde ihr eine wichtige Person genommen, wenn auch nicht komplett aus den Leben, aber er war nicht mehr hier. Sie besuchte ihn sooft sie konnte im Gefängnis, zerbrach regelrecht an allem, was XY dazu verleitete, den Kontakt zu ihr abzubrechen und sie als Besuch nicht mehr in Empfang zu nehmen, damit sie lernte ohne ihn klar zu kommen – ihn zu vergessen. Zu dem Zeitpunkt war sie bereits 22 Jahre alt und wäre Otis nicht in ihrem Leben gewesen, hätte sie sich vermutlich vor den nächsten Zug geworfen. Doch das stand nicht zur Debatte, denn das konnte sie ihrem damals bereits fast 6 Jährigem Bruder nicht antun. Weiterhin passten die Eltern ihrer besten Freundin auf Otis auf, und inzwischen waren sie sowas wie ihre kleine Ersatzfamilie geworden. Für Otis waren sie seine Tante und Onkel und es erleichterte Jasmine regelrecht, dass er von den ganzen Umständen nicht so viel mitbekam.

Doch hatte sie aus der Sache mit ihrem Exfreund gelernt? Nein, offensichtlich nicht. Sie machte den scheiß weiter, denn eine andere Möglichkeit sah sie einfach nicht. Dazu kam, dass sie auch nach Jahren in dem Diner noch immer die Dreckarbeit verrichtete. Doch es war ein sicherer Job und sie zahlten rechtzeitig. Ihr Vater hatte abermals seinen Job verloren und sie tat weiterhin alles Nötige, damit sie nicht auch noch auf der Straße landeten und Otis so wenig wie möglich von all dem mitbekam. In Jasmine Augen sollte er eine möglichst Sorgenfreie Kindheit haben und dafür tat sie auch alles.

SHORTFACTS


• ALTER:
22 y/o
• VOR- UND NACHNAME:
Jasmine Amara Traynor
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Mitarbeiterin eines Diners
• WOHNORT:
[] San Francisco | [x] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[x] Unterschicht | [] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:
[x] Chat/GB | [] NP/HP
[] erste Person | [x] dritte Person | [] Flexibel



Ich bin mir sicher du wirst dir was hübsches raus suchen, womit du dich wohl fühlst! (:

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• beste Freundin aus Kindheitstagen


Wir haben uns schon im Kleinkindalter kennen gelernt, da wir fast Trailer an Trailer wohnen und auch unsere Eltern kannten sich schon vor unserer Geburt. Wir haben uns von Anfang an super verstanden und wir haben den Trailerpark zusammen auf den Kopf gestellt. Wir hatten eine losgelöste Kindheit, auch wenn unsere Eltern uns nicht viel geben konnten. (Zumindest Materiell gesehen).

Eigentlich war alles gut, wir haben zusammen die einzelnen Schulklassen durchlebt und auch auf der Highschool unser Unwesen getrieben. Dann aber, erkrankte meine Mum und bekam Otis, meinen kleinen Bruder. Wenn du die Story gelesen hast weißt du, dass sie kurz nach der Geburt verstarb. Du warst immer da, hast mir auch geholfen wo es nur ging, denn letztlich blieb die Erziehung meines kleinen Bruders an mir hängen, da mein Vater im Alkohol regelrecht ertrank.

Deine Eltern waren mir schließlich eine unglaublich große Hilfe, indem sie mir Otis oftmals abnahmen und wir zusammen ganz normalen Teenagerdingen nachgehen konnten, darunter auch Partys.

Optional wäre es sicher lustig, wenn wir zusammen in dem American Diner arbeiten würden Auch wenn das nicht in meiner Story steht. (chuckle)

Auf jedenfall steht fest, dass es uns nur zusammen gibt. Wir stehen immer zu- und auch hintereinander.
Das wünsche ich mir einfach von einer solchen Freundschaft.

SHORTFACTS


• ALTER:
22/23 y/o
• VOR- UND NACHNAME:
Du hast sicher einen tollen Namen! freie Wahl
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Mitarbeiterin eines Diners o. freie Wahl
• WOHNORT:
[] San Francisco | [x] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[x] Unterschicht | [] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners

WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [x] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART? [x] alter PP | [] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Die Rolle der besten Freundin ist mir wirklich unglaublich wichtig und deswegen wünsche ich mir von einem Interessenten auch, dass dieser ernsthaft diese Rolle übernehmen will. Ich hab keine Lust ständig neu suchen zu müssen. Deswegen, solltest du die Rolle übernehmen, ist es kein Problem wenn du mal keine Zeit fürs Forum hast, aber melde dich dann ab oder gib mir bescheid. Solltest du auf einmal verschwunden sein, nehme ich mir das Recht heraus deine Rolle ggf. auch neu zu besetzen! :3

Ich bin unglaublich gerne in Chat und GB unterwegs und es wäre ganz wundervoll, wenn du auch gerne in diesen Bereichen unterwegs wärst. Ansonsten kann ich sagen, dass ich eine super entspannte PB bin und auch nicht beiße!

Solltest du Fragen haben, darfst du dich gerne in den Fragen melden, ich freue mich auf dich. (:



zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:53 | nach oben springen

#6

RE:

in MISSING ADS 20.12.2020 23:38
von Adeline Jenkins | 227 Beiträge
avatar
Wohnort San Francisco
Alter 35
Zitat Nicht angegeben


Blake Lively

THIS IS MY STORY


Adeline erblickte am 12. November 1984 in San Francisco als zweites Kind von Violet und Michael Jenkins das Licht der Welt. Sie war ein neugieriges und aufgewecktes Kind, das die Welt mit großen Augen erkundigte und ihre Geschwister so manches Mal in den Wahnsinn trieb. Insgesamt waren sie zu viert und hielten so ihre Eltern ordentlich auf Trapp.
In ihrem beschaulichen Heim an der Stadtgrenze von San Francisco verlebte Adeline ihre Kindheit in geradezu fernsehreifer Harmonie. Zumindest bis sie ins Teenageralter kam und in die High School wechselte. Während ihr großer Bruder der Champ der Schule wurde durch seine athletischen Fähigkeiten, entwickelte sich bei Adeline die Vorliebe für Bücher. Sicherlich nichts, womit sie in der Rangliste der Schülerschaft ganz oben stand, aber durch ihren Bruder entging sie dem meisten Spott.
Mit 15 verliebte sie sich unsterblich in den besten Freund ihres Bruders, wie so viele andere Mädchen in ihrem Alter auch. Mit dem Unterschied, dass sie öfter mit ihm sprach. Ihre Eltern legten viel Wert darauf, dass der Älteste auf seine jüngeren Geschwister achtete, weshalb ihr großer Bruder öfter dazu verdonnert wurde, auf Adeline aufzupassen, was sie in den Genuss der Bekanntschaft von XY kommen ließ.
Adeline fühlte sich in seiner Gegenwart häufig unsicher, was sie immer wieder verzweifeln ließ. Jedenfalls solange, bis er sie um ein Date bat und ein paar Wochen später waren sie offiziell ein Paar. Es dauerte nicht lange und Adeline erlebte ihr erstes Mal und … war schwanger. Ihre Eltern waren fassungslos, ihr Bruder außer sich vor Wut auf seinen besten Freund und ihr Freund war weg. Einfach verschwunden. Eine Abtreibung kam für Adeline nicht in Frage, weshalb sie noch vor der Geburt die Adoptionsunterlagen ausfüllte. Sie war nicht bereit für ein Baby, wusste selbst ja noch gar nicht, was sie mit ihrem Leben anstellen wollte. Doch als sie den kleinen Jungen auf dem Arm hielt, zweifelte sie an ihrer Entscheidung, weshalb sie die Vermittlung bat, Kontakt halten zu dürfen. Das Paar Campbell hatte nichts dagegen einzuwenden und bemühten sich, regelmäßig Bilder zu schicken, was Adeline jedes Mal ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Jedenfalls bis zu ihrem 20. Geburtstag, an dem sie ihren 4-jährigen Sohn lächelnd auf seine Adoptivmutter zurennen sah. Wollte sie das wirklich? Ein Leben lang die zweite Geige spielen und sehen, was sie für Fehler begangen hatte? Wohin die erste Liebe sie getrieben hatte? Auch wenn es ihr das Herz brach, entschied sie sich dazu den Kontakt abzubrechen und Alec sein eigenes Leben leben zu lassen. Er hatte eine wunderbare Familie und brauchte sie nicht.
Adeline entschied sich für ein Studium der Romanistik an der Universität in San Francisco, um in der Nähe ihrer Familie bleiben zu können, die ihr sehr wichtig war. Mit Bestnoten und Auszeichnung schloss sie das Studium ab.
Neben Adeline schlossen noch sehr viel mehr Studenten in diesem Jahr die Uni ab, weshalb es eng am Arbeitsmarkt wurde. Nach mehreren vergeblichen Versuchen Fuß zu fassen, entschied sich Addy dann doch für etwas völlig anderes: Sie öffnete ein Diner. Schon immer hatte sie eine Vorliebe für’s Kochen und Backen gehabt und so machte sie sich selbstständig.
Ein paar Jahre später lernte sie ihre beste Freundin Lou kennen, die sie sofort ins Herz geschlossen hatte. Sie passten einfach zusammen wir Arsch auf Eimer. Außerdem teilten sie eine Gemeinsamkeit: Sie besaßen beide Zwangsneurosen, die sie nicht so leicht ablegen konnten. Während Lou einen Kontroll- und Sortiertick hatte, hatte Adeline auch einen gewissen Drang zur Ordnung. Bei ihr durfte kein Staubkörnchen auf dem Boden liegen, was sie nur noch herausragender in ihrem Job arbeiten ließ.
Heute – Jahre später – lebt sie in einem kleinen Appartement in San Francisco mit ihrem Hund Argos zusammen. Und dabei weiß sie nicht einmal, dass sich ihr Leben bald dramatisch ändern wird, denn ihre Vergangenheit holt sie in Form ihres Sohnes ein…

SHORTFACTS


• ALTER:
35
• VOR- UND NACHNAME:
Adeline Jenkins
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Besitzerin eines Diner's
• WOHNORT:
[X] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [X] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[X] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:
[X] Chat/GB | [X] NP/HP
[] erste Person | [] dritte Person | [X] Flexibel



Vielleicht Taylor Momsen

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• Du bist meine kleine Schwester


Du bist die Kleinste in unserem Gespann.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis zueinander, da wir sehr familiär erzogen wurden. Vielleicht wohnst du sogar noch in meiner Nähe?

SHORTFACTS


• ALTER:
> 30
• VOR- UND NACHNAME:
... Jenkins (außer du hast geheiratet)
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Darfst du dir gerne selbst überlegen
• WOHNORT:
[X] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [X] Mittelschicht | [X] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[X] Bürger | [X] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners

WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [X] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART? [] alter PP | [X] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Wie bei allen anderen Gesuchen, bin ich natürlich auf der Suche nach Jemandem, der längerfristig bleibt  Bewirb dich daher bitte nur, wenn du auch wirklich Interesse hast!
Ich erwarte nicht, dass du 24/7 online bist, aber ich fände Aktivität schon sehr schön! In Bezug auf das Posten bin ich sehr entspannt und passe mich meinem Schreibpartner an.



zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:54 | nach oben springen

#7

RE:

in MISSING ADS 21.12.2020 20:31
von Ellie Griffin • 62 Beiträge
avatar
Wohnort San Francisco
Alter 28
Zitat Can't have it all...can't yah.


Eliza Taylor

THIS IS MY STORY


An manchen Abenden, da kann Ellie das Gesicht ihrer Mutter noch sehr gut erkennen. Sie kann sehen wie sie die Flasche dicht an ihre trockenen Lippen hält, zitternd und mit einem leeren Blick in ihren Augen. Sie starrt sie direkt an und doch hat sie das Gefühl durch ihre Mutter hindurch zu sehen. Sie erschien ihr beinahe wie ein Geist. Wie oft hatte Ellie in ihrem Bett gesessen und gehofft ihre Mutter würde ihr nur für das eine Mal ein Lächeln schenken, sie zumindest ansehen oder sie zudecken? Viel zu oft und nein, so weit kam es nie. Es lag meistens an Ellie ihre kleine Schwester Jordan eine gute Nacht Geschichte vorzulesen oder sie einmal wieder zu trösten, wenn sie nachts durch einen Albtraum aufschreckte oder durch die laute dröhnende Musik, Flaschen welche umgestoßen wurden oder laute Gespräche der Mutter geweckt wurden. Die zwei Griffin Schwestern hatten definitiv besseres verdient als eine Mutter welche nach der Geburt ihrer letzen Tochter plötzlich zur Flasche Griff als ihr Mann kurz davor das Handtuch warf und verschwand. Er hatte die Familie im Stich gelassen und damit ein tiefes Loch in deren Herzen gebohrt. Doch es sollte ein kleiner Lichtblick geben; Die Grosseltern von Ellie und Jordan, nahmen die beiden verwahrlosten Kinder der Mutter eines Tages weg. Ellie kann sich nicht mehr genau erinnern wie sie zu ihnen kamen, doch es würde das letzte Mal sein, dass sie die Mutter jemals wieder sehen würden. Ein neues Kapitel und hiermit auch ein neues Leben begann für die beiden Schwestern in ihr einer völlig fremdem Welt. Plötzlich bekam sie warmes essen, wurde gepflegt und auch angehört. Es fühlte sich real an und doch hatte sie damals eine lange Zeit gebraucht um das ganze zu verarbeiten. Das Einzige was Jordan noch von ihrem Dad hat, ist ein weisser Eisbär, welche sie auch heute noch wie ein Schatz hütet. Doch Zeit heilt bekanntlich Wunden und das tat es auch. Ellie konnte trotz ihren traumatischen Erinnerungen an ihr altes Leben einen Neuanfang bei ihren Großeltern starten und ihre kleinen Schwestern glücklich zu sehen, war alles, was sie brauchte. Die Zeit verging und so wuchs Ellie zu einer kleinen Persönlichkeit heran. Sie hatte dabei schon immer den Drang gehabt anderen Menschen helfen zu wollen. Vielleicht gerade wegen all dem, was sie als Kind hatte durchmachen müssen. Nach dem College bekam Ellie ein Stipendium für die Uni wo sie auch gleich tüchtig anfing Medizin zu studieren. Sie war neugierig, wissbegierig und hatte das Ziel vor Augen niemals von einem anderen Menschen abhängig sein zu wollen und vor allem niemals so wie ihre Eltern zu enden. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre kleine Schwester. Sie wollte Jordan ein Vorbild sein und ihre Absicherung werden, falls einmal etwas passieren sollte. Ihr erstes Jahr im Seattle Hospital als Resident ermöglichte es Ellie dann endlich bei ihren Großeltern ausziehen zu können. Sie verdiente nicht viel doch es reichte um in eine WG ziehen zu können. Immerhin hatte sie nicht vor ewig auf den Schultern ihrer Großeltern zu lasten, denn diese hatten bereits mehr als genug für sie getan. Nun ist Ellie 29 und in ihrem 2 Assistenzjahr. Seit drei Jahren hat Ellie auch eine wundervolle Mitbewohnerin bei ihr in der WG. Mit der schönen und talentierten Scarlet versteht sich Ellie zudem auch wirklich blendend, denn sie ist nach mehreren Monaten nicht nur zu einer Mitbewohnerin für sie geworden, sondern auch zu einer sehr guten Freundin, mit welcher sie Abends auch gerne durch die Häuser zieht oder gerne WG Partys schmeisst. Seit 6 Jahren ist Ellie zudem auch mit ihrem Freund Finn zusammen. Er arbeitet als Schönheitschirurg in einer Privaten Klinik und stammt aus wohlhabendem Haus - seit einigen Wochen drängt er Ellie jedoch dazu endlich aus der WG auszuziehen und doch bei ihm einzuziehen, doch so wirklich davon überzeugt ist die Blondhaarige nicht, immerhin krieselt es zwischen dem einst so verliebten Paar schon seit längerem.

SHORTFACTS


• ALTER:
28
• VOR- UND NACHNAME:
Ellie Griffin
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
Assistänzärtztin im 2. Jahr
• WOHNORT:
[x] San Francisco | [] Oakland | [] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [x] Mittelschicht | [] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners
• PLAYPRÄFERENZEN:
[] Chat/GB | [] NP/HP
[] erste Person | [x] dritte Person | [] Flexibel



Lindsey Morgan (ungern verhandelbar)

THIS IS OUR STORY


UNSERE VERBINDUNG ZUEINANDER:
• Best Friend since Childhood


Wir zwei hübschen kennen uns mittlerweile schon seeeehr lange. Als ich damals mit meiner kleinen Schwester Jordan zu unseren Grosseltern kam, hast du neben an gewohnt. Anfangs warst du ziemlich nervig aber ich hab es wohl auch geliebt dich zu necken. (rofl) Du wolltest mir früher wohl immer gerne die Show stehlen und hast in der ganzen Strasse für viel Krawall gesorgt. Wo du aufgetaucht bist...da wurde es einem wirklich nie langweilig. Doch wie es das Schicksal wollte, freundeten wir uns irgendwann an und seit diesem Augenblick wurde wir sowas wie unzertrennlich. Wir sind zusammen auf die High-School gegangen und danach zusammen aufs Collage. Du kennst mich, sowie ich dich, in und auswendig und wir haben zusammen schon sehr viel erlebt. Du bist wild, abenteuerlustig, humorvoll und aufgeschlossen. Du bist diejenige dir mir ab und zu mal einen Arschtritt verpasst und mir neue Energie gibt. Ich könnte mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Du lebst ebenfalls in SF, vielleicht sogar nicht weit von meiner WG entfernt - wir sehen uns sehr oft und quatschen über so ziemlich alles.

SHORTFACTS


• ALTER:
28
• VOR- UND NACHNAME:
Dir überlassen - im NP habe ich dich bislang Raven gennant ^^
• BERUF/BESCHÄFTIGUNG:
In meinem NP arbeitest du in einem Coffeeshop aber bist Schauspielerin die noch auf den grossen Durchbruch wartet- ist aber natürlich dir überlassen ;) Ich bitte dich einfach nichts Kriminelles oder sonstiges zu nehmen ;)
• WOHNORT:
[x] San Francisco | [] Oakland | [x] Sausalito
• SOZIALSCHICHT:
[] Unterschicht | [x] Mittelschicht | [x] Oberschicht
• GRUPPIERUNG:
[x] Bürger | [x] Recht & Ordnung | [] freie Kriminalität
[] The Sinners

[left]
WIRD EINE SCHREIBPROBE VERLANGT?
• [x] Ja | [] Nein
• WENN JA, WELCHE ART? [x] alter PP | [] neuer PP

DAS HABE ICH NOCH AUF DEM HERZEN:
• Das übliche.... lass mich nicht nach 1 Woche sitzen sondern baue dir neben meinem Gesuch noch selbst Kontakte auf - Anschluss hast du auf jeden Fall ^^/left]


Scarlet L. Atwell hat es für gut befunden
Scarlet L. Atwell behält dich im Auge
Scarlet L. Atwell schnappt sich Popcorn
zuletzt bearbeitet 10.01.2021 10:54 | nach oben springen


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